Vom Rohstoff zum Werkstoff: Additive Fertigung

Ziel der Veranstaltung ist es, Einblicke in aktuelle Forschungsaktivitäten aus den Bereichen der Produktionsund Werkstofftechnik zu geben und eine Plattform für Vernetzung und den Erfahrungsaustausch bereitzustellen.
Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem Thema 3D-Druck. Additive Fertigung ist ein wichtiger Baustein der Produktionssysteme der Zukunft. Diese innovative Produktionstechnologie gilt als Schlüsseltechnologie und ermöglicht im Zusammenspiel mit der Digitalisierung die Individualisierung von Produkten und eine Flexibilisierung der Produktion. Die Vielfalt an möglichen Anwendungen und nutzbaren Materialien ist groß und die Branche verzeichnet jährliche Wachstumsraten von mehr als 20 Prozent.
Bei der Veranstaltung werden neueste Entwicklungen in Forschung und Industrie zu diesem Thema präsentiert. Vorgestellt werden u.a. aktuelle Forschungsprojekte aus der FTI-Initiative „Produktion der Zukunft“ und dem M-ERA.NET, die Roadmap Additive Fertigung Österreich, die Plattform Additive Manufacturing Austria sowie Aktivitäten des Material Centers Leoben. Zum Abschluss findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Braucht es in Österreich noch Materialforschung?“ statt. Der Stakeholderdialog – „Vom Rohstoff zum Werkstoff“ bietet AkteurInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik eine Plattform für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.
- Datum
- Donnerstag, 17. Oktober 2019, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr
- Ort
Montanuniversität Leoben
Impulszentrum für Werkstoffe (4. Stock)
Roseggerstraße 12, 8700 Leoben
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- Kontakt & Anmeldung
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Abteilung für Energie- und Umwelttechnologien
Leitung: DI Michael Paula
1030 Wien, Radetzkystraße 2
www.nachhaltigwirtschaften.at
- Kosten
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung verpflichtend.